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Gewaschener und aufbereiteter Quarzsand zur Strukturierung von Epoxidharz-Bodenbeschichtungen. Für griffige Oberflächen in Garage, Werkstatt und Keller.
Ein guter Epoxidharzboden muss nicht nur belastbar sein, sondern auch den passenden Halt bieten. Unser Quarzsand mit einer Körnung von 0,4 bis 0,8 mm sorgt bei geeigneter Verarbeitung für eine griffige und deutlich strukturierte Bodenoberfläche.
Der natürliche Quarzsand wird industriell gewaschen und aufbereitet. Durch einen speziellen Aufbereitungsprozess werden weitere Feinstaubanteile entfernt. Seine Korngrößenverteilung wird regelmäßig kontrolliert.
Mit einer mittleren Korngröße von etwa 0,64 mm und einer kantengerundeten Kornform eignet sich das Material als Einstreusand für geeignete Epoxidharzsysteme. Die Mohshärte von 7 zeichnet das natürliche Quarzmineral aus.
Zur Anwendung wird der Quarzsand in die noch frische Deckbeschichtung eingestreut und nach dem Aushärten mit einer weiteren geeigneten Deckschicht fixiert.
In unserer EpoxidWerk24-Verarbeitungsanleitung empfehlen wir für die Rutschhemmung eine Quarzsandkörnung von 0,2 bis 0,6 mm.
Mit unserer neuen Körnung von 0,4 bis 0,8 mm haben wir bei der Verarbeitung ebenfalls hervorragende Ergebnisse erzielt. Der etwas gröbere Sand ermöglicht eine ausgeprägtere Oberflächenstruktur und eignet sich besonders, wenn eine deutlich spürbare Rauheit gewünscht ist.
Die optimale Struktur hängt von der Streumenge, der Schichtdicke und der abschließenden Fixierung ab.
Der Quarzsand wird in die noch frische Epoxidharz-Deckschicht eingestreut. Wichtig ist eine gleichmäßige Verteilung und ausreichende Einbettung der Körner.
Harz und Härter im angegebenen Mischverhältnis gründlich vermischen. Anschließend die Deckbeschichtung gleichmäßig auf den vorbereiteten Boden auftragen.
Den Sand unmittelbar in die noch frische Beschichtung streuen. Gleichmäßig und abschnittsweise arbeiten. Nicht nachträglich mit der Farbrolle über die frisch gestreuten Körner rollen.
Beschichtung nach Vorgabe aushärten lassen. Lose Sandkörner entfernen und eine weitere geeignete Deckschicht auftragen, damit die Körnung zuverlässig eingebunden wird.
Wichtig: Quarzsand nicht direkt in die flüssige Deckfarbe mischen. Immer auf die frisch aufgetragene Beschichtung streuen. Eine zusätzliche transparente Schutzschicht ist je nach Beschichtungssystem optional. Sie kann die Oberflächenrauheit und damit die Rutschhemmung verändern.
Der Quarzsand besitzt eine mittlere Korngröße von etwa 0,64 mm. Der größte Gewichtsanteil liegt zwischen 0,5 und 0,71 mm.
Typische Gewichtsanteile laut Herstellerdatenblatt. Produktionsbedingte Abweichungen sind möglich.
Garage, Werkstatt, Keller oder Hobbyraum: Überall dort, wo eine geeignete Epoxidharzbeschichtung eine zusätzliche Oberflächenstruktur erhalten soll, ist unser Quarzsand eine praktische Lösung.
| Menge |
100g, 250g, 500g, 1 kg, 5 kg, 25 kg |
|---|
Das hängt vom Material ab. Für Epoxidharz, Beton oder andere Systeme gilt: 4–5 % Pigment bezogen auf die Gesamtmenge ist ein guter Richtwert. Gut einrühren, bis keine Klumpen mehr sichtbar sind.
Ja, die Pigmente passen für lösemittelhaltige und wässrige Systeme. Sie sind fein gemahlen und gut einmischbar.
Im Bereich Poolbeschichtung haben wir mit unserem System keine Erfahrung. Wegen Dauerwasser, Chlor und UV-Strahlung raten wir eher davon ab. In der Regel wird bei Pools auch ein Glasgewebe mit...
Ja, das geht. Unsere Harze sind wetterfest und UV-beständig. Der Untergrund muss trocken sein – während der Verarbeitung und Aushärtung darf es nicht regnen oder feucht sein.
Die Oberfläche ist seidenmatt – wirkt hochwertig, ohne zu blenden.
Ja. Fliesen müssen gereinigt, entfettet und angeschliffen werden. Dann eine passende Grundierung verwenden, danach kann beschichtet werden.
Ja, das System hält Tausalz aus und kann rutschfest gemacht werden. Einfach Quarzsand einstreuen. Für stark belastete Böden empfehlen wir eine Grundierung und zwei Schichten.
Je nach Temperatur hast du ca. 20–40 Minuten Zeit. Danach wird das Harz dick und lässt sich nicht mehr sauber auftragen. Also lieber zügig und in Etappen arbeiten.
Handtrocken nach ca. 12–24 Stunden, voll belastbar nach 5–7 Tagen. Temperatur und Luftfeuchtigkeit können das beeinflussen. In der Zeit möglichst nicht betreten oder belasten.
Ein tragfähiger Untergrund braucht eine passende Grundierung – vor allem bei saugenden Böden wie Beton oder Estrich. Ohne Grundierung kann’s zu Blasen oder schlechter Haftung kommen.
Im Schnitt brauchst du ca. 300 g Epoxidharz pro m² und Schicht. Wenn du Quarzsand einstreust, brauchst du etwas mehr – je nach Menge und Körnung. Besser etwas Reserve einplanen.